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Erlernenunfähigkeit |
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Dieser Abschnitt der erlernenunfähigkeit wird mit Grundzügen der Eigenschaften, Epidemiologie und ätiologie der erlernenunfähigkeit, die Organisation von Dienstleistungen und, spezifischer betroffen, wenn die psychiatrischen Störungen diese Leute beeinflussen. Viele der psychiatrischen Probleme Kindern mit erlernenunfähigkeit sind denen der Kinder der normalen Intelligenz ähnlich; über diesen Problemen wird im Abschnitt auf Kinderpsychiatrie berichtet. Epidemiologie der erlernenunfähigkeit1929 in einer wichtigen übersicht der Schulkinder in sechs Bereichen Großbritanniens, fand E.O. Lewis, daß das Gesamtvorherrschen von Geistesverlangsamung 27 pro 1000 war, und das Vorherrschen der gemäßigten und strengen erlernenunfähigkeit (IQ weniger als 50) war 3.7 pro 1000. Folgende Studien in vielen Ländern haben breit diese frühen Entdeckungen bestätigt. In der gealterten Bevölkerung 15-19, ist das Vorherrschen der gemäßigten und strengen erlernenunfähigkeit zwischen 3.0 und 4.0 pro 1000. Das Vorherrschen der gemäßigten und strengen erlernenunfähigkeit hat wenig seit den dreißiger Jahren geändert. Jedoch ist Ausdehnung der strengen erlernenunfähigkeit im wesentlichen gefallen, weil vor der Geburt liegende, Geburts- und neugeborene Obacht verbessert haben. Der Grund, daß Vorherrschen nicht geändert hat, ist, weil Patienten länger leben, besonders die mit unten Syndrom. Diese änderung hat auch die Alter Verteilung der Leute mit strenger erlernenunfähigkeit beeinflußt, damit die Zahlen Erwachsenen sich erhöht haben (Bratpfannen 2000 für einen Bericht der Epidemiologie sehen). Tizard (1964) lenkte Aufmerksamkeit auf die Unterscheidung zwischen "administratives" Vorherrschen und "zutreffendes" Vorherrschen. Er definierte administratives Vorherrschen als "die Zahlen, für die Dienstleistungen in einer Gemeinschaft angefordert würden, die Vorkehrungen für alle traf, die sie benötigten". Wenn das zutreffende Vorherrschen aller Niveaus der erlernenunfähigkeit (IQ weniger als 70) 20-30 pro 1000 der Bevölkerung alles Alters ist (Broman et al. 1987), dann ist das administrative Vorherrschen ungefähr 10 pro 1000 alles Alters. Das heißt, erfordern kleiner als Hälfte all dieser Leute spezielle Bestimmung. Administratives Vorherrschen ist in den untereren sozioökonomischen Gruppen und in der Kindheit höher, wenn mehr Patienten Dienstleistungen benötigen. Es fällt nach dem Alter von 16 (Richardson 1992) weil langsame intellektuelle Entwicklung und stufenweise soziale Anpassung fortsetzt.
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