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Tatsachen über Geistesstörungen |
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Irgendein Mißverständnis betreffend ist Geistesstörung1. Es gibt ein Gefühl, daß Geisteskrankheit eine Schande ist und man über es beschämt sein sollte. Wegen dieser Haltung gibt es viel whp zögern, professionelle Hilfe, beim Resultat zu nehmen, das sie zu spät wird, wenn sie schließlich professionelle Hilfe suchen. 2. Es gibt einen Glauben unter den meisten Leuten, daß Geisteskrankheit am Besitz des schlechten Geistes liegt. Dieser Glaube ist unter den landwirtschaftlichen und unwissenden Leuten als unter den städtischen und gebildeten Leuten überwiegender. Die, die sich auf diese Art häufig Suchvorgang die Hilfe der Bügelpriester benehmen. Die seltenen Fälle von einer Funktionsstörung, die von diesen Priestern kuriert werden, verstärken den Glauben der Leute in ihnen. 3. Die meisten Leute haben dieses Mißverständnis, daß Insassen eines Geisteskrankenhauses unkontrollierbare Rohlinge sind, die Besucher angreifen, mit Geist sprechen oder und rant rave. Wirklich nur eine Minorität der Patienten, die streng gestört werden, konnte von dieser Art sein. In diesen Fällen glätten, wenn die wirkungsvollen Drogen,/raten, seiend vorhanden können sie unter Steuerung geholt werden. Wieder sind die, die ernsthaft gestört werden, gerechtes so krankeres wie die, die unter typhusartigem oder Krebs leiden. Aber die allgemeine einstellung gegenüber ihnen fährt fort benachteiligt zu werden. 4. Die Patienten, die von den Geisteskrankenhäusern entladen werden, werden häufig mit Misstrauen angesehen. Es ist zutreffend, daß bestimmte Formen von Psychoses, die streng sind, nicht vollständig kuriert werden können. Aber 70-80% der Patienten gewinnen zurück, wenn korrekte Behandlung rechtzeitig gegeben wird. Einige Studien der öffentlichen Meinung zeigen, daß die entladenen Patienten abgelehnte Anpassung sind. Vor kurzem lehnte ein populärer Staatsangehöriger, der in Madras täglich ist ab, eine Reklameanzeige durch entladene Geistespatienten für einen Raum, aus den Grund einzusetzen, den diese diese Art von Reklameanzeige w~ll eine Schande zur Tageszeitung ist. 5. Die meisten Familien haben mindestens eine geistlich kranke Einzelperson in ihren Geschichten gehabt oder haben, und ihre Furcht der Verwandten häufig vor dem Werden geistlich krank wegen solch einer Herkunft. Solche Furcht wird jedoch durchaus gegründet, da es nachgewiesen worden ist, daß bestimmte Formen von Geistesverlangsamung und von kongenitaler Mißbildung aus chromosomalen Unregelmäßigkeiten von seiten einer oder beider Eltern resultieren. Neue Fortschritte in den Genetik machen es jetzt möglich, zu wissen, ob ein zukünftiger Patient ein normales chromosal pattemor nicht hat. Es kann nicht abgeleugnet werden, daß erbliche Faktoren die Entwicklung von Schizophrenie beeinflussen und kongenitale Mißbildungen aus chromosal Unregelmäßigkeiten von seiten einer oder beider Eltern resultieren. Aber die genaue Natur der Rolle von erblichem in der Geistesstörung ist noch Unbekanntes. In den Fällen wo Geisteskrankheit in die Familien läuft, übernehmen die Kinder sie vermutlich durch das Leaming und nicht durch Mikrobeplasma. Elternteil selbst, werden häufig auch gestört, um ihre Kinder mit dem korrekten Klima der Neigung, der Sicherheit und I der gleichbleibenden Disziplin mit dem Resultat zu versehen, dem das das Wachsen Kind nicht I gesunde Muster der Justage entwickelt. Hier folglich ist die Ursache der Geisteskrankheit ein Sozial- anstatt ein genetisch. 6. Es gibt einen Glauben, daß Geisteskrankheit durch Masturbation- und überschußnachsicht im Geschlecht verursacht wird. Masturbation ist unter Jungen während der Adoleszenz fast allgemeinhin. Folglich hält ein Verhältnis zwischen zwei Faktoren definitiv nicht zutreffend. Wieder gibt es eine Nr.norm, von der overindulgence und unter Nachsicht im Geschlecht festgestellt werden kann es abhängt nach Alter, Gesundheit, Haltung und vielen anderen Faktoren folglich overindulgence durch selbst kein Verhältnis zur Geisteskrankheit haben, oder mindestens es keine Forschung Studien gibt, zum dieses Glaubens zu stützen. Es ist möglich, daß sexuelle Tätigkeit, die häufig von der Schuld begleitet wird, Sorge und Gefühle der Sünde und des unworthiness einen großen Druck nach der Einzelperson setzen kann, damit er nicht mehr zur Justage auf ein tägliches Leben Probleme fähig ist. So ist es nicht sexuelles Verhalten selbst, aber die Weise, in der die Einzelperson sie auswertet, die jetzt geglaubt wird, um für die Entwicklung des anormalen Verhaltens manchmal verantwortlich zu sein. Connict und Schuld, die auf Geschlecht zentriert, ist einer der Faktoren, die zum abnOimal Verhalten beitragen. Es gibt viel mehr komplizierte aufeinander einwirkende Faktoren, die zum anormalen Verhalten beitragen.
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